
Sieben von insgesamt neun Plätzen belegten Absolventen der Spenglermeisterschule der Handwerkskammer für Unterfranken mit ihren Meisterstücken bei einem Wettbewerb des Fachmagazins "Baumetall"
Absolventen der Würzburger Spenglermeisterschule belegen sieben von insgesamt neun Plätzen bei Fachwettbewerb des Magazins "Baumetall"."Meisterstück des Jahres": Spenglermeister sahnen auch 2018 wieder ab
Sieben von insgesamt neun Platzierungen haben Absolventen der Spenglermeisterschule Würzburg beim diesjährigen Wettbewerb „Meisterstück des Jahres“ des Fachmagazins „Baumetall“ belegt. Die Meisterschule der Handwerkskammer für Unterfranken feiert damit einen noch nie dagewesen Erfolg.
Die prämierten Meisterstücke waren in den Jahren 2016 und 2017 entstanden. In einer Online-Abstimmung hatten Leser des Magazins zunächst aus insgesamt 49 Einreichungen 12 Finalisten bestimmt, aus denen dann eine Expertenjury die Preisträger ermittelte. Prämiert wurden jeweils die Plätze 1 bis 3 in den Kategorien „Bester Klassiker“, „Bestes Design“ und „Bester Ziergegenstand“. Die offizielle Preisverleihung fand Ende Februar auf der Messe Dach + Holz statt.
Laufrad von Jascha Aulbach aus Bessenbach: 1. Platz in der Kategorie "Bestes Design".
Gieskanne von Michael Genthner aus Lichtenau: 2. Platz in der Kategorie "Bester Ziergegenstand".
Brunnenschale von Valentin Kamm aus Füssen: 3. Platz in der Kategorie "Bestes Design".
Weinkanne von Steffen Schulze aus Ronneburg/Thüringen: 1. Platz in der Kategorie "Bester Ziergegenstand".
Bayerisches Wappen von Michael Eckstein aus Enkering: 3. Platz in der Kategorie "Bester Ziergegenstand".
Zwiebelturm von Andreas Beckel aus Eschau: 3. Platz in der Kategorie "Bester Klassiker".
Zwiebelturm von Timo Mayer aus Sonnenbühl: 1. Preis in der Kategorie "Bester Klassiker".
Die glücklichen Preisträger der Würzburger Spenglermeisterschule: Im Wettbewerb "Meisterstück des Jahres" des Fachmagazins Baumetall konnten sie auf der Messe "Dach + Holz 2018 ihre Preise entgegennehmen.